Das kleine „Dankbarkeitstagebuch“

Ein toller Blumenstrauß, ein wunderschönes Lächeln, eine liebevolle Umarmung – es sind die kleinen Dinge im Leben, auf die es wirklich ankommt und die uns glücklich machen!
Wir sagen nicht nur viel zu selten „Danke“, sondern ich glaube auch, wir sind viel zu selten dankbar.

Alles fing mit dem süßen kleinen „Dankbarkeitstagebuch“ an. Dani hat es mir vor einiger Zeit per Post geschickt und sich auf diese Weise dafür bedankt, dass wir Geschwister sind. Ab dem Punkt wurde mir bewusst, dass besonders die kleinen und vor allem die selbstverständlichen Dinge im Leben viel wichtiger sind als das große Ganze. Ich habe angefangen, auch die unscheinbaren Dinge zu schätzen und nicht einfach nur so hinzunehmen. Selbst das einfachste auf der Welt – Danke sagen – mache ich mittlerweile häufiger und bewusster. Nicht nur aus Höflichkeit, nein, sondern damit mein Gegenüber auch merkt, dass ich gewisse Handlungen von ihm/ihr sehr schätze.

p1010837-2

Zum Buch

Zu allererst finde ich natürlich das Cover sehr schön. Hier sind viele kleine Dinge abgebildet, die den normalen Alltag zeigen. Aber genau das finde ich so super daran – sei es das Spielen mit seinem Hund oder ein Spaziergang durch den Wald an einem schönen Herbsttag. Ich kann es nicht oft genug sagen: auf die kleinen Dinge im Leben kommt es an! Aber nicht nur diese Gestaltung, sondern vor allem die verschiedenen Anregungen innerhalb des Buches haben mich begeistert. Sei es „Freunde, die mich glücklich machen“ über „Ich habe diese Woche herzlich gelacht, als…“ bis hin zum „Am glücklichsten war ich, als…“. Das regt sofort zum Nachdenken an. Es zeigt aber auch, dass meistens die einfachsten Sachen wie z.B. „Das Schönste, das jemand zu mir gesagt hat“ dich glücklich machen können. Im Endeffekt sind es nämlich nur Wörter, die aber dennoch deine Laune ungemein heben können oder sogar deinen Tag retten. Und genau für sowas sollte man dankbar sein!

p1010846-2

p1010848-2

p1010842-2

Einfach mal Nachdenken

Egal ob dein Partner dir das Frühstück macht oder deine Mama dich jeden Donnerstag zum Sport fährt – denk einfach mal darüber nach, was wäre, wenn sie es nicht machen würden… Schließlich ist man ja alt genug, um die Brötchen allein vom Bäcker zu holen und mit Bus & Bahn kommt man zum Sport doch auch allein. Das zeigt, dass solche Dinge nicht einfach so selbstverständlich sind, wie wir sie immer hinnehmen. Und deshalb ist es auch so wichtig, nicht nur dankbar für sowas zu sein, sondern das dem Anderen auch zu zeigen oder am besten zu sagen.

In aller Welt

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf die eigene Lebensqualität eingehen. Viele Leute nehmen es einfach so hin, dass sie in einem wirtschaftlich starken Land aufgewachsen sind, in einer Wohnung oder sogar in einem Haus leben und sich dann am besten noch darüber beschweren, dass es ihnen nicht gut genug gehen kann – schließlich gibt es ja reiche Leute, die noch besser dran sind als wir. Aber wenn man daran denkt, dass tausende Menschen unter katastrophalen Bedingungen leben müssen, sollte man wirklich dankbar dafür sein, was einem das Leben alles gibt.

_TLS_bibi-raw_trans-04

Advertisements

2 Gedanken zu “Das kleine „Dankbarkeitstagebuch“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s