Mehr Erinnerungen für’s Leben – deine eigene Bucket List

Viele von euch kennen das vielleicht. Man steht morgens auf, geht dann los zur Arbeit, in die Uni oder zur Schule, kommt abends oft kaputt nach Hause und fragt sich: „Was habe ich heute eigentlich gemacht?“ Eigentlich schade, dass man nicht jeden Tag voll für sich nutzt und jeden Moment oder Augenblick genießt. Aber hier kommt die Bucket List!

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Was ist diese Bucket List?

Mit eurer eigenen Bucket List, einer sogenannten Wunschliste , könnt ihr langweilige Phasen eures Lebens etwas aufpeppen und schöne Erinnerungen für euch schaffen. Die Bucket List kann euch dabei helfen, bewusster zu leben, herauszufinden, was ihr im Leben erreichen möchtet und euch klar zu machen, was euch wirklich wichtig ist. Träume und Wünsche müssen nicht nur in euren Köpfen rumspuken. Danke der Bucket List könnt ihr diese auch in die Tat umsetzen. Denn wenn ich davon träumen kann, kann ich es auch tun!

Wie kam ich zu meiner Bucket List?

Ich habe meine Bucket List auch noch nicht so lang. Nach meiner letzten Beziehung ging es mir eine Zeit lang nicht gut. Jeder Tag glich dem anderen und ich habe mir desöfteren die Frage gestellt, was denn jetzt der nächste Schritt für mich ist. Ich wollte aus meinem Alltagstrott endlich raus, wieder leben und etwas für mich tun. Als ich mit meiner Mum und Bianca dann letztes Silvester in Stockholm (dazu mehr in einem anderen Post ;)) war, habe ich mir das Ziel gesetzt, 2016 zu meinem Jahr zu machen. Ich wollte mich noch einmal neu erfinden und ich glaube, dass habe ich bis jetzt auch schon ganz gut geschafft. Als wir wieder in Deutschland waren, habe ich mir ein neues Notizbuch gekauft und so kam ich dann zu meiner eigenen Bucket List.

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Tipps für deine eigene Bucket List

  1. Besorge dir als erstes ein schönes Notizbuch, wo du dann all deine Gedanken und Wünsche aufnehmen kannst.
  2. Nimm dir etwas Zeit und Ruhe, wenn du mit deiner Bucket List beginnst. Sie soll ja auch durchdacht sein 🙂
  3. Stelle dir ein paar Fragen, welche dir das Schreiben deiner Bucket List erleichtern können: z.B. Was zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht? Was würde ich gerne noch sehen und unternehmen wollen, wenn ich nicht mehr lang zum leben hätte? Was war schon als Kind mein allergrößter Wunsch? Was macht mich besonders glücklich? …
  4. Schreibe auf deine Bucket List auch Dinge, die du dir innerhalb der nächsten Monate bzw. eines Jahres erfüllen kannst. Unrealistische Ziele frustieren ansonsten nur und das wollen wir ja nicht. Es soll dir Freude bereiten, diese Liste zu füllen. Du könntest dafür beispielsweise auch Jahresweise eine Bucket List schreiben.

Also stell dir öfters die Frage, wen du in dir síehst und wer du sein möchtest. Denn es geht vielmehr darum, dass du glücklich mit dir und deinem Leben bist.

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Meine Top 5

Zum Abschluss hier noch einmal kurz meine größten Wünsche und Träume als Top 5 auf meiner Bucket List:

  1. Einen eigenen Blog haben (check :))
  2. Endlich tätowieren lassen (passiert aller Wahrscheinlichkeit nach Ende Oktober)
  3. Parragliding über Kapstadt, Südafrika
  4. Ehrenamtliche Tätigkeit in einem Elefantenwaisenhaus in Thailand
  5. Fotoshooting mit Bodypainting

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Schreiben eurer ersten Bucket List. Lasst mir gerne Kommentare zu euren Ideen und Lebenswünschen da. Vielleicht finde ich da ja auch noch Inspiration für meine Liste.

Fühlt euch gedrückt,
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